Black Jack Karten zählen

Spätestens seit der Hollywood-Produktion „21“ ist der Trick, Karten beim Black Jack zu zählen, auch der breiten Öffentlichkeit bekannt. Zu faszinierend ist die Effizienz dieses Systems zur Gewinnmaximierung, zu vielversprechend die Höhe des möglichen Gewinns, als dass dieser Trick so schnell in Vergessenheit geraten könnte. Umso beeindruckender ist es, dass der Film „21“ tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruhte: ein ambitionierter Mathematik-Professor einer amerikanischen Elite-Universität und seine schlauesten Köpfe, allesamt hochbegabt und mit einer starken Affinität zu Zahlen. Aus diesen Umständen folgt natürlich sogleich der Schluss, dass eben gewisse Voraussetzungen nötig sind, um das Blackjack Karten zählen erfolgreich anzuwenden. Doch bei Betrachtung einiger Faustregeln, die dem anspruchsvollen System zugrundelegen, kristallisieren sich einige Hinweise hinaus, die auch von „Normalmenschen“ beobachtbar und anwendbar sind. Diese werden wir dir nun bei casinoexperten.net präsentieren.

Black Jack Karten zählen: es zählt, was im Deck ist

Das Grundprinzip des Blackjack Karten zählen liegt in der Art der Karten begründet, die sich im Deck, also dem Kartenstapel befinden. Da die Karten im Deck natürlich stets verdeckt sind, müssen die bereits an die Spieler ausgegebenen Karten beobachtet werden. Anhand dessen wiederum kann ein Rückschluss auf die Karten, die im Deck sind, gezogen werden. Generell gilt, dass viele hohe Karten, also Bildkarten mit dem Wert 10, sowie das Ass im Deck von Vorteil für den Spieler sind, da die Wahrscheinlichkeit dadurch steigt, dass der Dealer beim Ziehen seiner eigenen Karten die 21 übertrifft und dadurch verliert. Umgekehrt gilt, dass viele Karten von geringem Wert im Deck zum Vorteil für den Dealer sind, da er auf der 17 stehenbleibt und diese durch viele niedrige Karten gut erreichbar ist. Allein dieses Wissen erhöht die Chancen jedoch nur minimal, denn es hat noch nichts mit Black Jack Karten zählen zu tun; um dies zu tun, gibt es verschiedene Systeme mit verschiedenen Vor- und Nachteilen. Grundlegend ist dabei nur, dass bestimmte Kartenarten wie zum Beispiel alle Bildkarten zu einer Klasse mit einem bestimmten Zählwert zusammengefasst werden. Diese Werte sind in der Regel -1 für hohe Karten, 0 für mittlere Karten wie 7 bis 9 und +1 für alles darunter. Im Spielablauf werden nun die ausgegebenen Karten beobachtet und mit dem genannten System gezählt. Je nach System ergeben sich schließlich durch die Summe der gezählten Kartenwerte bestimmte Handlungsempfehlungen.

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