Black Jack Begriffe

Wie in allen Spielen, gibt es auch beim Black Jack Begriffe, die den meisten Spielern am Anfang nicht ganz geläufig sind. Doch so nebulös manches am Anfang auch klingt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Black Jack Begriffe in Fleisch und Blut übergehen. Anhand des Zusammenhangs mit der jeweiligen Spielphase kann eine erste Übersicht über Black Jack Begrifflichkeiten erstellt werden, die hilft, strukturiert an die Sache heranzugehen.

Aus diesem Grund werden Black Jack Begrifflichkeiten am besten chronologisch zum Spielablauf erläutert.

Der Anfang: nach dem Setzen ist vor der Karte

Jede Runde Black Jack beginnt mit dem Setzen eines bestimmten Betrags, noch bevor die ersten Karten ausgegeben werden. Der Gesamtbetrag, der dadurch zusammenkommt, wird Action genannt und stellt den Betrag dar, den die Bank im Optimalfall verdienen kann.

Das Spiel geht los, und damit auch die Möglichkeiten

„Hit“

Die am häufigsten genutzte Option ist wohl das Anfordern einer weiteren Karte. Dies wird international mit dem Begriff „Hit“ kommuniziert. Im deutschsprachigen Raum kann optional auch der Begriff „Karte“ benutzt werden. Die Entscheidung pro „Hit“ wird in der Regel immer dann getroffen, wenn der Spieler noch genügend Spielraum bis zur 21 hat.

„Stand“

Hat er diesen Spielraum nicht, so wird der Begriff „Stand“ genutzt. „Stand“ bedeutet dabei nichts anderes, als dass der Spieler keine weitere Karte möchte. Ein anschauliches Beispiel für diese Situation wäre, wenn der Spieler die Anfangskarten Bube und Neun erhält, die ihm bereits 19 Punkte garantieren. Das Ziehen einer weiteren Karte („Hit“) wäre in dieser Situation mit enormem Risiko verbunden, da jede Karte größer zwei das Übersteigen von 21 bedeuten würde, was auch „Bust“ genannt wird. Natürlich kann „Stand“ nicht bloß nach Erhalt der Anfangskarten genutzt werden, sondern jedes Mal, nachdem der Spieler eine weitere Karte erhalten hat und Aufhören möchte.

„Split“

Erhält der Spieler anfangs zwei gleiche Karten, hat er die Möglichkeit, einen „Split“ zu spielen. Beim „Split“ gelten die beiden Karten nicht mehr als zusammen, sondern bilden jeweils den Beginn eines neuen Stapels, von denen jeder individuell weitergespielt werden kann.

Bei einer extrem guten Anfangshand darf der Spieler den Einsatz verdoppeln. Dies wird mit „Double down“ oder schlicht „Double“ angekündigt. zu beachten ist dabei bloß, dass ein „Double“ stets den Erhalt einer weiteren Karte nach sich zieht.

„Insurance“

Eher seltener benutzt wird dagegen die Option „Insurance“, also das Versichern für den Verlustfall. Dies macht Sinn, wenn die Bank ein Ass zeigt und gute Chancen auf einen Black Jack hat. Trifft der Fall des Black Jacks für die Bank dann tatsächlich ein, so gewinnt auch der Spieler. Im Gegenzug ist auch die „Insurance“ natürlich nicht umsonst.

Sonstiges

Neben den aufgeführten Black Jack Begrifflichkeiten, die von elementarer Bedeutung für das aktive Spielgeschehen sind, existieren noch weitere Black Jack Begriffe, die eher zur Beschreibung der Spielumstände dienen.

Ein Beispiel dafür ist der Begriff „Soft Hand“, der das Halten eines Asses beschreibt. Der Terminus „soft“ rührt in diesem Fall daher, dass der Wert eines Asses nicht eindeutig festgelegt ist und die Punktzahl des Spielers deswegen auch variabel ist.

Die Topcasinons, in denen ihr euer hier erlenrtes Wissen anwenden könnte, seht ihr hier.

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